Standorte

GESOBAU Familientreff

Ansprechpartnerin: Zeinab Nasereddin

Finsterwalder Str. 33
13435 Berlin

Tel. (030) 47 130 22

z.nasereddin@albatrosggmbh.de

Der Familientreff im Märkischen Viertel öffnete im Mai 2015 unter dem Motto „Nachbarschaft – Generationen – Miteinander – Aktiv“ seine Türen und bietet interessierten Nachbar:innen und Besucher:innen des Viertels, Gruppen, Initiativen und Vereinen einen attraktiven Treffpunkt im westlichen Märkischen Viertel. Inhaltlich ergänzt der GESOBAU-Familientreff das Angebot der GESOBAU-Nachbarschaftsetage, die bereits erfolgreich als Anlaufstelle für Mieter:innen und Menschen aus dem Märkischen Viertel und der Region Reinickendorf betrieben wird.

Stadtteilbüro Rollberge (Waidmannslust)

Zabel-Krüger-Damm 50

13439 Berlin

Tel.: 030 81827330

stz-waid@albatrosggmbh.de

oder

info@stadtteilbuero-rollberge.de

 
Im Herbst 2020 haben die Stiftung Union Hilfswerk Berlin und die Albatros gGmbh in einer gemeinsamen Kooperation mit dem Aufbau eines Stadtteilbüros im Rollbergekiez in Waidmannslust begonnen.
 

Seit dem  Frühjahr 2021 befindet sich unser neues Stadtteilbüro im Gebäude Zabel-Krüger-Damm 50 in dern Rollbergen. Das Stadtteilbüro Waidmannslust wird der erste Schritt zur Gründung eines Stadtteilzentrums in der Rollberge-Siedlung sein.

Kern der ersten Ausbauphase wird die Zusammenarbeit mit den vor Ort agierenden Einrichtungen, dem neuen Quartiersmanagement Titiseestraße sowie mit den engagierten Anwohner:innen sein.

Wesentliche Aktivitäten des Stadtteilbüros werden Beratungs- und Informationsangebote für die Bürger:innen unter Berücksichtigung alters- und sozialbedingter Problemlagen sein. 

Das Stadtteilbüro wird das das bürgerschaftliche Engagement in der Rollbergesiedlung organisieren und wird die Bürger:innen partizipativ am Entwicklungsprozess ihres Stadtteilzentrums im Ortsteil Waidmannslust beteiligen.

Dieses neue Stadtteilzentrum wird die soziale Infrastruktur in der Rollberge-Siedlung entscheidend weiterentwickeln. Das Stadtteilzentrum wird in zentraler, gut sichtbarer Lage der Rollberge errichtet werden. Dabei werden wir beachten, dass ein Stadtteilzentrum in einer Hochhaussiedlung Zugänge von Bürgern der Eigenheimsiedlungen in Waidmannslust erschweren kann. Wir streben deshalb eine Randlage des Stadtteilzentrums, am belebten Zabel-Krüger-Damm an, um auch für andere Anwohner die Möglichkeit zu bieten, sich „grenzübergreifend“ zu vernetzen.

Vom Stadtteilzentrum werden unterschiedliche Wirkungen ausgehen. Sozialpolitisch bildet dieses Zentrum die Möglichkeit, gegenseitiges Verständnis für unterschiedliche soziale und kulturelle Problemlagen zu entwickeln. Kommunalpolitisch bietet es Raum für eine koordinierte Zusammenarbeit von professionellen Institutionen, der Selbsthilfe und dem bürgerschaftlichen Engagement.

Die Haltung der Mitarbeiter:innen ist von der Achtung einer selbstbestimmten Lebensweise, der Selbstverantwortung und der persönlichen Lebensrealität der Nutzer:innen bestimmt.

Das Stadtteilzentrum wird ein Ort sein, an dem sich alle Beteiligten und Nutzer:innen wohl fühlen und respektiert werden.

Das Stadtteilbüro wird über die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.